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Dez. 26 2011

Studien-Social Media in der beruflichen Kommunikation als Ergänzung,aber kein Ersatz zur Email

Studie: Einsatz von E-Mail-Marketing im Handel wächst - viel Potential noch ungenutzt

artegic und ECC veröffentlichen zweiten Teil der Studie zu Online-Dialogmarketing im Retail

E-Mail-Marketing ist weiter auf Wachstumskurs. Doch das Potential wird vielfach noch nicht ausgeschöpft. Dies zeigt der zweite Teil der Studie “Online-Dialogmarketing im Retail”, die der Beratungs- und Technologieanbieter artegic in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce Center Handel (ECC) durchgeführt hat. Demnach sieht die Mehrzahl der Handelsunternehmen die Bedeutung, die Budgets und die Ergebnisse des E-Mail-Marketings in den nächsten zwei Jahren steigen. Der Einsatz reiferer E-Mail-Marketing-Anwendungen wie Lifecycle-Mails, Trigger-E-Mails und E-Mails unter Einbeziehung von übergreifenden Nutzerprofilen ist jedoch vielfach erst auf der Wunschliste. Der nun vollständig veröffentlichte Berichtsband zur Studie beleuchtet die Erwartungen, Zielsetzungen nd Entwicklungschancen von Online-Dialogmarketing aus Sicht der Unternehmen im Retail.

E-Mail-Marketing (71,2 Prozent) ist mit Suchmaschinenoptimierung (73,2 Prozent) und Suchmaschinenwerbung (72,4 Prozent) im Top-Trio des Online-Marketing-Mix. Beim geplanten Einsatz liegt E-Mail-Marketing mit 17,4 Prozent sogar noch vor Suchmaschinenwerbung.

Im E-Mail-Marketing zeigt sich dabei insgesamt noch großes Potential. Der Einsatz reiferer E-Mail-Marketing-Anwendungen wie Lifecycle-Mails, Trigger-E-Mails und E-Mails unter Einbeziehung von übergreifenden Nutzerprofilen ist bei den meisten Unternehmen geplant, aber meist noch nicht im Einsatz. Rund drei Viertel setzen noch auf Massen-E-Mails, 66,9 Prozent unterscheiden immerhin zwischen verschiedenen Zielgruppen, nur noch ein Drittel setzt anlassbezogene Kommunikation wie Geburtstags-E-Mails oder Zufriedenheitsabfragen nach einem Kauf ein. Diese Trigger-Mails liegen jedoch auf der E-Mail-Marketing-Wunschliste der Unternehmen mit 47,9 Prozent auf Platz zwei – hinter Lifecycle-Mails (51,2 Prozent).
Quelle: (artegic.de)

Die Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ kann bei der artegic AG unter www.artegic.de/retailstudie kostenlos heruntergeladen werden.

E-Mail in der beruflichen Kommunikation etabliert, Social Media hinter Erwartungen

Besonders interessant ist der Vergleich zwischen E-Mail und Social Media. Auch Jahrzehnte nach ihrer Einführung nimmt die Intensität der E-Mail Kommunikation weiter zu. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr E-Mail Verkehr im letzten Jahr gestiegen ist. Nur 4 Prozent gaben an, dass er gesunken ist. E-Mail hat sich als Kommunikationsinstrument im Arbeitsalltag etabliert.

Das Wachstum von Social Media Kommunikation ist dahingegen hinter den Erwartungen zurück geblieben. 22 Prozent gaben an, dass sie im letzten Jahr vermehrt Social Media zur beruflichen Kommunikation genutzt haben – nur etwa halb so viele wie bei E-Mail.


Bild Quelle (artegic.de/Microsoft Studie)

E-Mail hat sich als beruflicher Kommunikationskanal fest etabliert und wächst sogar noch weiter – stärker als alle anderen Kommunikationsformen. Social Media mag zwar im privaten Bereich das Kommunikationsmedium der Stunde sein, im beruflichen Einsatz bleibt es noch hinter den Erwartungen zurück.

Viele Marketingverantwortliche halten E-Mail, Facebook, Twitter und Co. für konkurrierende Kanäle. Völlig unberechtigterweise, wie die eCircle Studie „Europäischer Social Media und E-Mail Monitor“ zeigt, da Konsumenten alle Kanäle zwar unterschiedlich aber nicht isoliert voneinander nutzen.

Bereits 61 Prozent der Befragten in Deutschland sind heute über ein soziales Netzwerk erreichbar, im Durchschnitt informieren sich dort 27 Prozent auch über Produkte und Unternehmen, jedoch sind bisher nur 15 Prozent Fans und Follower eines Firmenprofils.

Gleichzeitig sind 36 Prozent der deutschen Internetnutzer werblich nur per Newsletter und nicht über Social Media erreichbar. Folglich müssen Marketingverantwortliche zusätzlich zu E-Mail-Abonnenten Fans und Follower gewinnen, um Konsumenten im Internet ganzheitlich zu erreichen.

Das sind Ergebnisse einer in sechs Ländern durchgeführten Studie zum digitalen Dialog mit Facebook, Twitter, E-Mail & Co. der eCircle GmbH. Dazu wurden im Rahmen einer Onlinebefragung jeweils 1000 Personen in den sechs größten europäischen Märkten für Onlinewerbung Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien befragt, wie diese E-Mail und Social Media Dienste nutzen, um mit Marken in Kontakt zu treten. Die Befragung wurde in Kooperation mit Mediacom Science (Konzeption/Leitung) und GMI Online-Panels durchgeführt.

Die umfassendste Studie zu Social Media und E-Mail in Deutschland und Europa

Studie von Return Path: Mobile E-Mail Nutzung legt deutlich zu (+81%!)

Email on the Move: The Future of Mobile Messaging von Return Path

Return Path hat die Nutzung von E-Mails auf mobilen Endgeräten analysiert und die interessanten Ergebnisse in der neuen Studie “Email on the Move: The Future of Mobile Messaging” veröffentlicht. Laut der Studie werden mittlerweile 16% der E-Mails auf mobilen Endgeräten gelesen – das entspricht einem Wachstum von beachtlichen 81% in dem Zeitraum von Oktober 2010 bis März 2011.

NEW RESEARCH STUDY
Mobile, Webmail, Desktops: Where Are We Viewing Email Now?

Studie: Online-Händler mit Optimierungspotential im E-Mail Marketing
Deutsche Online-Händler nutzen nur bedingt die Möglichkeiten, die das E-Mail-Marketing bietet – das hat bereits eine kürzlich veröffentlichte Studie von eCircle (“E-Commerce Händler verlieren potentielle Neukunden beim E-Mail- Marketing“) gezeigt.

Eine Analyse des E-Marketing Anbieters Responsys zeigt erneut, dass Online-Händler Potentiale verschenken. Die Studie untersuchte die Qualität der Newsletter-Willkommens-Programme der 60 umsatzstärksten Online-Händler Deutschlands. Es zeigte sich, dass 15 Prozent der Händler nach der Anmeldung keine Willkommens-Nachricht verschicken. Von den erhaltenen Willkommens-E-Mails waren die Hälfte zudem reine Text-E-Mails ohne jegliche Personalisierung oder Gestaltung.

E-Commerce Händler verlieren potentielle Neukunden beim E-Mail- Marketing-(pdf)

Industrieunternehmen verschenken beim E-Mail Marketing Potenzial
Stand 2010

46 Prozent der deutschen Industrieunternehmen nutzen bereits E-Mail-Marketing. Weitere neun Prozent planen den Einsatz. Damit setzt mittelfristig erst die Hälfte der Unternehmen auf E-Mail-gestütztes Direktmarketing.

Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie, für die der E-CRM Beratungs- und Technologieanbieter artegic insgesamt 685 Unternehmen aus verschiedenen Industriezweigen befragt hat. Demzufolge setzt zwar bereits etwa jedes zweite Unternehmen auf E-Mail Marketing, doch es wird noch viel Potenzial verschenkt. So verzichtet mehr als die Hälfte der Unternehmen, bei denen E-Mail Marketing zum Einsatz kommt, komplett auf statistische Auswertungen.

Studie: E-Mail Marketing in Industrieunternehmen

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8 Anmerkungen

  1. faizazmin hat diesen Eintrag von cmstools gerebloggt
  2. von cmstools gepostet
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